Flugtouren und Sicherheitstraining Ultraleicht für fünf Tage in Spanien, Lebrija bei Jerez de la Frontera zum Festpreis von 2.100,00 €, Nächste 5-Tage Flugtouren und Sicherheitstrainingkombination: 07.04. - 11.04.2020

Fliegerurlaub mit dem UL in Spanien. Ultraleicht chartern an Spaniens sonnenreichster Küste. Streckenflüge, vorbereitet, mit ortskundigem, sehr erfahrenem Fluglehrer. Sicherheitstraining in den Fliegerferien inbegriffen. UL chartern mit Sicherheitstraining zweimal im Monat. Drei Tage mit dem UL durch Andalusien, zwei Tage Sicherheitstraining. Traumhaft schöne Flugstrecken für spannende Fliegerferien, kein Risiko in der Fremde, da Fluglehrer ständig dabei - und das kostenlos. Das Foto zeigt sommerliche Landschaft, morgens, auf dem Rückweg von Granada nach Lebrija.

Flugtouren und Sicherheitstraining in einem. Die perfekte Kombination für die Fliegerferien im Ultraleicht.

Drei Tage Streckenflüge Neues entdecken, zwei Tage Sicherheitstraining, um in Zukunft besser auf Unwägbarkeiten vorbereitet zu sein.

Professionelle, orts- und sprachkundige Fluglehrer begleiten Sie während Ihrer Überlandflüge mit unserem Ultraleicht durch Spanien und Portugal. Sie sind bestens gerüstet, Ihnen neue Tipps und Tricks zu zeigen und beizubringen.

Besser können Sie Ihre Fliegerferien nicht planen.



Im Preis von 2.100,00 € sind enthalten:

Nicht im Preis enthalten sind Mahlzeiten und Mietwagen.

Ultraleicht-Fliegerferien mit dem UL in Spanien. Mit Eurostar EV 97 oder MT-03.

Den deutschen orts- und sprachkundigen Fluglehrer dabei bedeutet:

Selbstverständlich lassen sich diese Flüge auch für Passagierberechtigung, Übungsflug oder Scheinerneuerung verwenden.

Alle Termine zum preiswerten UL-Charter und UL fliegen im Urlaub im Ausland in Spanien finden Sie für die nächsten Monate auf der Seite unserer festen Termine.

Die nachfolgend aufgeführten Entfernungen und Flugzeiten sind nur Hinflug. Hin und Zurück ist also das Doppelte.

Der nächste Flugtour-Sicherheitstraining-Lehrgang findet vom 07.04. - 11.04.2020 statt

Flugtour Nr. 18

1. Flugtag: Trebujena - Puente de Génave - Trebujena

Hotel Don Juan in Puente de Génave
Unsere Flugtour mit dem UL in Spanien startet in Trebujena bei Jerez de la Frontera: wir fliegen einmal quer durch fast ganz Andalusien. Von der Mündung des Guadalquivirs zu seiner Quelle. Nach dem Start fliegen wir leicht nordwestlich an Lebrija vorbei nach Las Cabezas de San Juan. Es folgt die stark hügelige Landschaft der nördlichen Sierra de Cádiz, die sich in und nach den Sommermonaten wüstenähnlich zeigt, überfliegen in Richtung Montellano dann die Sierra de Morón. Vorbei an den markanten, uns schon seit dem Start von Weitem die Richtung vorgebenden Bergen bei Montellano und Morón de la Frontera. Es folgen die Hügel und Berge der Sierra San Juan an deren Ende der Stausee Embalse de la Puebla uns blau entgegenblinkt. Die Ränder bewachsen, die Baumgrenze als Wasserstandsmaximum grün markierend. Die Farbgebung im Licht der südlichen Sonne ungewohnt und faszinierend. Neben einigen Bergen im Süden sichtbar erfolgt der Weiterflug über interessante Hügelformationen und Olivenhaine, Olivenhaine und Olivenhaine. Was sich so langweilig anhört ist für das mitteleuropäische Auge so ungewohnt und faszinierend, man kann sich nicht satt daran sehen. Bei Bailén ändert sich das Landschaftsbild erneut drastisch. Die Erde färbt sich rot, fantastisch blaue Stauseen umrandet von der rotbraunen Erde mit grünen Bäumen, die Olivenhaine verschwunden. Wir folgen nicht auf direktem Weg den Kurs. Wir fliegen ein Tal weiter links, entlang des Stausees Embalse de Guadalén. Die Landschaft ist beeindruckend. Rechts Olivenhainebene, linke Fläche beginnen die Berge der Sierra Madrona. Gigantisch der Blick auf Santisteban del Puerto. Das kleine Städtchen schmiegt sich zwischen den seltsamen Konussen in den Berghang und versteckt sich dort dem Blickfeld. Bei Castellar de Santisteban folgen wir dem Tal nach links und folgen der Landstraße. Diese bringt uns sicher nach Puente de Génave. Müssen wir noch das Hotel suchen, bzw. die Sandpiste. Es ist nicht ganz einfach. Die Piste versteckt sich gut in der Landschaft. Der Anflug, dicht vorbei an dem Hügel neben der Schwelle läßt ein paar Turbulenzen aufkommen. Die Piste ist kurz, weich, aber wenn man vorn aufsetzt ausreichend lang. Ein kurzer Fußmarsch von wenigen Minuten bringt uns in die Gasträume, bzw. die Terrasse des Hotels. Ein guter Imbiß und etwas zu trinken stärkt für den über zweieinhalbstündigen Rückflug. Vor dem Start füllen wir einen Reservekanister mit 10 Liter Kraftstoff, den wir mitgenommen haben, in den Tank. Ohne diesen kommen wir nicht zurück nach Trebujena. Der Rückflug dann die gleiche Strecke entlang des Guadalimar und über die sagenumwobene herrliche Landschaft um Andújar. Über die einzigartige Landschaft des Naturparks Sierra de Cardeña und Sierra de Andújar.
Entfernung: 400 km, Flugzeit: 2 h 45 Min.

2. Flugtag: Trebujena - Fuente Obejuna - Trebujena

Mit dem Ultraleicht in Spanien - gemietet mit Lehrer für "relativ kleines Geld" - fliegen wir nach Fuente Obejuna. Dies liegt in der Provinz Córdoba. Hat aber eigentlich nichts mit dieser schönen Stadt zu tun. Es ist viel zu weit weg.
Nachdem wir in Trebujena gestartet sind drehen wir Richtung November und achten auf Flugzeuge, die sich evtl. in unserer Höhe im Anflug auf W des Flughafens Jerez de la Frontera befinden. Sind sie von einer gewissen Flugschule ist davon auszugehen, dass die Insassen ziemlich viel Instrumente im Blick haben, weniger den Luftraum um sie herum. Wir fliegen, nachdem wir N, westlich der Stadt Lebrija, überflogen haben nach Nordosten. Ein wenig über die Reisfelder der Auen des Guadalquivir. Wir fliegen mit unserem UL Richtung Los Palacios y Villafranca, einer kleinen original andalusischen weißen Stadt. Geziert von einer Burg in der Stadtmitte. Wir kommen an der Hacienda de Orán vorbei. Eine Hacienda wie wir sie aus Western des vorigen Jahrhunderts kennen. Neu renoviert, mit Schwimmbad, sehr liebevoll renovierten Zimmern und Apartments. Der Clou ist der offiziell nur 400m lange Flugplatz. In Realität sind es ca. 1000 m gepflegte Graspiste. An der rechten UL-Fläche zieht das Städtchen Utrera vorbei. Auch hier gibt es eine Landepiste, die in keiner Karte verzeichnet ist. Ca. 1000m Sand/ Erde/ Split. Wir halten den Nordostkurs und es folgen große Felder. Im Sommer und Anfang Herbst unbewachsen und beige bis braun und rötlich. Im Winter/ Frühling grün, bzw. mit Sonnenblumen und Getreide bewachsen. Dort mitten drin liegt das UL-Gelände Mairena del Arcor. Ca. 500 m aphaltierte Landebahn. Wir ändern ein klein wenig den Kurs nach links und unterfliegen bei Carmona das ILS von Sevilla entlang der Hangkante. Obenauf, eigentlich neben uns auf der linken Seite Städtchen mit Burg. Carmona ist eine bekannte Stierkampfstadt. Aus der Luft betrachtet scheint sie mit ihren alten Gebäuden/ Burg und Kathedralen auch von der Erde aus eine Reise wert. Es folgt das Flußtal des Guadalquivir, welches wir Richtung Sierra Morena kreuzen. Eigentlich ist der Guadalquivir hier gar kein Fluß mehr, eher ein breiter Bach. Wir fliegen über hügeliges bis bergiges Gelände, eingelagert Talsperren mit glitzerndem blauen Wasser. Das Grün der Umgebung und das Blau des Wassers korrespondieren unter der südlichen Sonne beeindruckend. Man könnte ein Foto nach dem anderen machen, käme dann aber vor lauter fotografieren nicht mehr ans Ziel. Die Landebahn von Fuente Obejuna ist eher unscheinbar an ein Industriegebiet gelegt, ist jedoch 600m lang und besteht aus Asphalt. Die Landebahnausrichtung dieses UL-Geländes ist 11/29. Für eine Erfrischungspause mit essen und trinken zu Fuß gut zu erreichen eine Bar im Industriegebiet.
Entfernung: 175 km, Flugzeit: 01 h 05 Min.

3. Flugtag: Trebujena - Ronda (Am Strand entlang über Chipiona bis Tarifa/ LE-R 164, durch die Berge nach Ronda zurück nach Trebujena) - Trebujena

Mit dem UL von Trebujena über Tarifa mit einem Blick auf Afrika und Gibraltar zurück vorbei an den Bergen über Arcos de la Frontera, Espera nach Trebujena. Der Flug mit dem UL führt vorbei an Sanlúcar de Barrameda mit der Mündung des Guadalquivirs, auf der anderen Seite das Vogelschutzgebiet, die Coto Doñana, Chipiona, von wo aus Christopher Columbus seine Erkundungstour nach Westen gestartet haben soll, auf der Fahrt bei der er Amerika entdeckte. Vorbei an der Costa Ballena, einem Urlaubsort, weißer Sandstrand, soweit das Auge reicht. Cádiz, die uralte Halbinsel im Atlantik. Die alte Gefängnisinsel Santi Petri bei Chiclana. Bei Tarifa, vorbei an Gibraltar durch die faszinierenden Berge nach Ronda, das alte Viadukt, zurück über das touristisch bekannte Bergdorf Grazalema.
Flugzeit 2 h

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